Gedankenwirrwarr & Ruhrpott

Meine ganz eigene Welt

Wäre ich mal …

38 Kommentare

Manneken Pis

Irgendwann im Leben eines jeden kommt der Zeitpunkt, wo man zu sich stehen sollte. Nein, muss. Man kann es nicht mehr verbergen, das Offensichtliche. Und so werde auch ich mich outen.

Ich bin frankophil. Nun, jeder hat seinen Hacken. Niemand ist perfekt. Auch ich nicht.

Gemerkt habe ich es so mit vierzehn Jahren. Meine holde Schwester entführte mich damals nach Luxembourg, Paris oder Brüssel. Ab da war es um mich geschehen. Mir wurde bewusst, wann immer ich kann, fahre ich nach Frankreich, Luxembourg oder Belgien. Nun ist Brüssel nicht Frankreich, aber ein bisschen Frankreich steckt schon in dieser europäischen Metropole. Eine gewisse Leichtigkeit, Lebenslust und Leidenschaft.

Brüssel-Stadt ist mit seinen knappen zweihunderttausend Einwohner nicht gerade ein Gigant unter den Hauptstädten, aber die Region Brüssel-Hauptstadt bringt es auf über 1.2 Millionen Brüsselianer.

Und wenn mir der Pott zu klein wird, schwinge ich mich auf´s Motorrad und trink dort einen Kaffee. Meist in der Nähe des Port de Namur, nicht gerade ein Geheimtipp, aber die vielen kleinen Cafés sind meins. An der Straße sitzen und sehen. Sehen wie unzählige Menschen vergnügt den Tag genießen.

Brüssel Café I

Brüssel Cafe Comic I

Brüssel Café Roller I

Und ich bewundere noch mehr Menschen auf einen der schönsten Plätze in Europa, den Grand-Place. Ich weiß nicht mehr wann, vor einer furchtbaren Ewigkeit oder zu jener Zeit wo die Dinosaurier laufen lernten, gab es dort mal einen kleinen Laden mit Sandwiches. Mit einer verdammt köstlichen Thunfischcreme . Dies ist jetzt kein Witz, aber ich bin deswegen mehrmals im Jahr dort hin gefahren, nur um dieses zarte, fluffige Weißbrot und diesem cremigen Fisch-Aufstrich zu genießen und mich natürlich voll zu kleckern. Leider überlebte der kleine Laden die Zeit nicht.

Brüssel Grand-Place II

Brüssel Grand-Place III

Brüssel RathausI

Brüssel Grand-Place IV

Brüssel Grand-Place I

Dafür steht man nun reichlich Schlange für die besten Fritten der Welt. Die belgische Erfindung. Klar gibt’s noch Schokolade, Comic, Fromage und Bier. Ich meine mal gelesen zu haben: Belgien hätte die meisten unterschiedlichsten Biersorten der Welt. Also Kirschbier muss immer.

 

Brüssel Fritten

Brüssel KäseI

Brüssel Schokolade II

Brüssel Schokolade III

Brüssel Café V

Vorbei an all den herrlichen Häusern und deren Fassaden.

 

Brüssel Fassade III

Brüssel Fassade II

Brüssel Comic II

Brüssel Cafe Spiegelung

Brüssel PassageI

Und wie immer bin ich gespannt, wie man heute das kleine Manneken Pis einkleidete und denke an seine kleine Schwester Jeanneke Pis, die es nicht zu so viel Ehr gebracht hat. Ihre gehockte Pose ist nicht jedermanns Geschmack, vermutlich fristet sie daher ein kümmerliches Dasein. Ich schenke sie mir ebenfalls.

 

Manneken Pis II

Manneken Pis Gardrobe

Gehe lieber dafür ins Museum Viertel. Stehe am Parc de Arts und blicke auf mein Brüssel. Ach, wäre ich mal Europa-Politiker geworden.

 

Brüssel Park de Art I

Brüssel Park de Art II

Brüssel Park de Art III

Brüssel Museum I

 

Wäre bestimmt ein guter Parlamentarier. Säße erst hinten in der Reihe und dann ganz weit vorne in den Cafés und würde nie auffallen. Wäre Chef des Ausschuss für europäische Angelegenheiten in Café-Herum-Sitz-Fragen. Darin bin ich Profi. Sind nicht bald Wahlen?

Brüssel Cafe Comic II

 

Brüssel ist etwas chaotisch, wirr und ein Highlight für Motorradfahrer. Und dies würde ich als Politiker nie ändern.

Brüssel Café MotorradI

Autor: rejekblog

Ich bin 1964 in Duisburg geboren und lebe fast die ganze Zeit im Ruhrpott. In meinem Blog möchte ich gerne etwas über den Ruhrpott erzählen und was hier so los ist. Und natürlich, was so in meinem Kopf los ist. Nicht viel, ich gebe es zu.

38 Kommentare zu “Wäre ich mal …

  1. Erstmal wünsche ich Dir frohe Ostern! Und Dein Bericht über Brüssel, garniert mit den tollen Fotos, wecken in mir die Lust, endlich einmal wieder dorthin zu reisen. Als ich das letzte mal dort war, war ich noch sehr klein, 😉 groß bin ich zwar immer noch nicht… Ich erinnere mich an eine Situation, als ich mit meinen Eltern un einem kleinen Café saß, fröhlich meinen Eisbecher vertilgte. Mama drückte mir damals ein paar Münzen in die Hand, mit der Bitte, ihr irgendwelche Zigaretten zu besorgen. Ich brachte – zum Entzücken meines Vaters – eine Schachtel Gauloises an. Die gefielen mir am Besten, wegen des Helms mit den Flügeln dran… 😆

    Liebe Grüße, Werner

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    • Hallo Werner,
      eine super süße kleine Geschichte von dir. Danke dir dafür. Meine ersten Zigaretten, die ich mir in Frankreich kaufte, waren Gitanes Mais. Die gelben Kippen sah ich mal lässig bei einem gutaussehenden Burschen im Mundwinkel kleben. Gott waren die stark. War mir übel 🙂 Blieb aber dann dabei.
      Ich danke dir für deine liebevollen Worte und wünsche dir noch ein tolles Rest Osterfest.
      Liebe Grüße, Peter

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  2. Brüssel, da war ich noch nie. Wohl einmal Paris und einmal Luxemburg, aber nach Brüssel habe ich es noch noch nicht geschafft. Darum danke für deinen Blick auf die Stadt durch die Linse. Tolle Fotos … und so habe ich auch etwas von deinem Ausflug. 🙂
    Und bitte nächstes Mal mit Foto von der „kleinen Schwester Jeanneke Pis“, von deren Existenz ich zum ersten mal höre (lese).
    Fröhliche Ostern !

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    • Hallo Oma Schlafmütze,
      ich danke dir. Die Statur Menneken Pis stammt aus dem Jahr 1620. Die heutige Statur aus dem Jahr 1969. Das original wurde wohl gestohlen. mache behaupten man hätte sie in einem Museum versteckt. Um sie zu retten. Der kleine Bursche symbolisiert Meinungsfreiheit , seine kleine Schwester wurde um 1987 erschaffen und aufgestellt in einer kleinen Gasse in der Nähe des Grand-Place. Und das nächste Mal werde ich sie fotografieren.

      Ich danke dir sehr für deine lieben Worte und freue mich von dir zu hören.
      Auch ich wünsche dir noch tolle Rest Ostertage.
      Liebe Grüße, Peter

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  3. Tolle Fotoserie … und dein Faible für die französisch/luxmeb./belgische Lebensart kann ich gut verstehen .. woir haben mal eine Moselradtour gemacht … auf der deutschen Seite fast alle Gaststätten geschlosssen …oder draußen nur Kännchen … auf der luxemburgischen Seite tobte das Leben in den Straßencafes … 😉

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    • Hallo steinegarten,
      🙂 🙂 So kenne ich die Gegend. Habe selber mal eine Tour entlang Rhein, Mosel unternommen. Und musste ebenfalls immer auf die anderen Flussseiten flüchten. Ein gewaltiger Unterschied. 🙂

      Ich danke dir sehr für deine lieben und lobenden Worte. Ich wünsche dir ein tolles Rest Osterfest.
      Liebe Grüße, Peter

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  4. Brüssel, Fritten auf die Hand. 🍟
    Gab’s bei uns damals noch nicht.
    Frohe Ostern 🐣

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    • Hallo Brigitte,
      🙂 ich war am Samstag in Brüssel. Und es war brechend voll. 🙂 Wollten wohl alle vor dem Ostermahl noch mal Fritten essen. 🙂 Angestellt habe ich mich nicht. Ist aber eine der bekanntesten Fritten Buden der Welt.
      Ich danke dir sehr und wünsche dir ein tolles Rest-Osterfest.
      Liebe Grüße, Peter

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  5. Oh ja, Brüssel hat was, leider nur viel zu voll. Im Winter ist es auch schön.
    Herzliche Grüsse

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    • Hallo Petra,
      da stimme ich dir vollkommen zu. Man kann dann nur so schlecht draußen sitzen. Ich freue mich schon auf den August 2020, wenn wieder der Grand-Place in einem Blumenmeer ertrinkt. Das ist eine wundervolle Farbenpracht, wenn der Platz wieder mit zehntausenden von Blumen geschmückt wird. Dann ist er aber mal voll 🙂
      Ich danke dir, habe mich gefreut von dir zu hören.
      Liebe Grüße, Peter

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  6. Sehr schöne Bilder von einer tollen Stadt…ich war vor…..lass mich rechnen…es müssen jetzt fast 40 Jahre her sein..mal in Brüssel auf Klassenfahrt…ich kann gerade selber nicht glauben, wie lange das her ist:-) ich glaube, ich sollte mal wieder hin:-)) da hattest Du ja einen wundervollen Samstag:-) Liebe Grüße Corinna

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  7. Lieber Peter, dein Artikel drückt so richtig gut aus, welche starke Verbindung du vor allem zu Brüssel hast. Ich bekomme richtig Lust, es noch einmal mit der Stadt zu probieren. Ich war bislang dreimal beruflich dort und fand die Stadt immer furchtbar! Das ist nun aber einige Jahre her. Zudem habe ich eine Freundin dort. Vielleicht sollte ich mich doch nochmal in den Thaly setzen 😁

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    • Hallo Frollein W.,
      ein Versuch ist es wert. Ganz entspannt. Nur durch die reichlichen Cafés schlendern. Die Sehenswürdigkeiten Sehenswürdigkeiten seien lassen. Und einfach sich treiben lassen. Dies noch mit einer Freundin. Toll, einfach zusammen quatschen und andren zuschauen. Und ich denke mir, du siehst die Stadt mit anderen Augen.
      Ich danke dir sehr und freue mich von dir zu hören.
      Liebe Grüße, Peter

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  8. Klarer Fall : Meine Stimme hast du, freue mich schon auf die Einladung zur Stadtführung meines dann neuen Europaabgeordneten 🙂 LG Jürgen

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    • Hallo Jürgen,
      jap 🙂 Der Partei- und Programmlose. Aber meine lieben Bürgerinnen und Bürger, ich verspreche euch … Ich lasse es mir gut gehen.
      Und zeige meinen Arbeitsplatz, das Café an der Rue… 🙂
      Danke dir. Musste laut lachen.
      Liebe Grüße, Peter

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  9. Ich sehe förmlich die Plakate vor mir, auf denen ein sehr freundlich und einnehmend lächelnder Kandidat, ein gewisser Peter R. aus dem Ruhrpott, parteilos, frankophil – dem man in diesem Jahr nicht unerhebliche Chancen auf den Gewinn eines Sitzes im Europapalament zuschrebt – vorgestellt wird. Eine Menschentraube bildet sich regelmäßig um den Laternenpfahl, an dem sein Poster befestigt wurde. Rege Diskussionen lassen auf großes Interesse schließen, aus Wortfetzen lässt sich entnehmen, es muss sich um einen absolut heißen Tipp und ernsthaften Kandidaten handeln ….
    Hach, endlich wüsste ich, wen ich wählen könnte! 🙂

    Peter, es hat mir wieder großes Vergnügen bereitet, mich auf deinen Spuren durch Brüssel zu begeben. Klar, nun ist die Reiselust da. Ich könnte jetzt sofort losfahren, wenn es danach ginge … So schöne und einladende Ansichten auf den Fotos, und ein Begleittext, der echt Freude bereitet.

    Ein frankophiles Faible zu haben, das kommt mir nur allzu bekannt vor. Davon bin ich seit der Kindheit infiziert – oder es steckt sowieso schon zu einem Bruchteil in den Genen (durch den einen Opa franz. Herkunft).

    Ich hoffe, du hast gelegentlich wieder die Möglichkeit, deine Wunschstadt zu besuchen und von einem gemütlichen Platz im Straßencafé aus die Umgebung samt ihren Menschen zu beobachten.

    Lieber Gruß
    Michèle

    Gefällt 3 Personen

  10. Hallo Michèle,
    danke dir. Ich mag Brüssel sehr, aber verknallt bin ich in Paris. Hunderte von wundervollen Erinnerungen stecken dort in den alten Mauern.

    Als Politiker wäre ich ne Pflaume. Obwohl, habe mal mit Thomas (Münster.Geschichte) für Trude Unruh (Partei Graue Panther) geschrieben. War so was von abgedreht. Denke, seit dem habe ich ein komische Vorstellung von Politik. Obwohl es mir gefallen könnte, wenn sich die Damenwelt um meinen Laternenmast scharrt. Dabei fällt mir ein. War mal kurz so Mitte der 80er, bei den Grünen. Wegen einem Mädchen. Sie trug nie ein BH. Der wahre Grund in eine Partei einzutreten.

    Ich freue mich, dass du wiederholt so viele Geschichten entwickelst, dass dir deine ganz eigne Welt einfällt. Ich mag dies unglaublich und könnte dir stundenlang zuhören. Ohne an Begeisterung zu verlieren. Macht einen heiden Spaß.
    Danke dir dafür. Und für deine lobenden Worte.
    Liebe Grüße, Peter

    Gefällt 2 Personen

  11. Partei der Im-Café-Herumsitzer? (PICH – ihre Mitglieder bezeichnen sich als PICHler). Ich trete sofort ein und stünde auch für einen Ministerposten zur Verfügung. Oder Kassenwart. Oder … was immer Du willst, hauptsache, ich krieg den Job.;-)

    Tolle Fotos, tolle Eindrücke!

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    • Hallo Videbitis,
      den Job hast du. Wenn wir den ganzen Tag als PICHler in Cafés sitzen, brauchen wir doch jemanden, der auf die Kaffeekasse aufpasst. 🙂
      Dann lass uns mal selber wählen. Brüssel wir kommen.
      Danke dir vielmals.
      Liebe Grüße, Peter

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  12. Vor Äonen war ich mal in Brüssel. Mein Vater meinte, mit dem Auto fahren zu müssen und hat es bitter bereut: Niemals nimmer wollte er danach mehr eine fremde Großstadt mit dem Auto besuchen. Der Autoverkehr hat ihn fertig gemacht. Ich kann mich nicht erinnern, ich habe mich damals als Kind ja nur chauffieren lassen und sein Leiden zwischen Massen anderer Autos nicht mitfühlen können, aber ist es wirklich so schlimm? Hängengeblieben im Gedächtnis sind die Rolltreppen im Atomium und ein peinliches Berührtsein wegen eines öffentlich ausgestellten und anscheinend hochverehrten pinkelnden kleinen Mannes. Ich weiß bis heute nicht, was es mit ihm auf sich hat. Brüssel habe ich danach weitgehend vergessen, aber Deine Fotos sind toll und haben mich mein Desinteresse jetzt überdenken lassen. 🙂 Vielleicht muss ich mal hin und sehen, ob noch alles beim Alten ist – ich meine bzgl. der Rolltreppen und des kleinen Mannes, alles andere wären ja quasi Ersterlebnisse.

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    • Hallo desolat,
      vielen lieben Dank. Ich freu e mich von dir zu hören.
      Ich persönlich finde Brüssel nicht so tragisch, habe allerdings etwas Übung mit dem Verkehr. Was mir gefällt ist trotz aller chaotischer Fahrweise eine erheblich stärkere Rücksichtnahme aller Beteiligten wie in Deutschland. Man achtet mehr aufeinander, da man im Gegensatz zu hier, nicht so sehr auf sein Vorfahrtsrecht pocht. Auch haben Fußgänger und Radfahrer mehr Vorrang. Dann kommen Motorradfahrer und zu Letzt das Auto. Also vollkommen anderes wie bei uns. Es gibt z. B. zu Hauf Zebrastreifen.

      Das kleine Männeken Pis wurde so um 1620 erschaffen, dies heutige Modell ist ein Nachbau aus dem Jahr 1969. Es steht für Meinungs- und Redefreiheit. Man darf nicht vergessen, damals hatte man halt andere Symbole. Und Brunnen mit pinkelnden Leuten war halt Chic.

      Ich finde ein Reise lohnt sich, außerdem hat Brüssel riesige wunderschöne Parkanlagen und ein tolles Königsschloss. Da fällt das doch eher kleine Atomium nicht mehr ins Gewicht. Und man kann in den Parks toll entspannen, also ich. 🙂 Im August 2020 ist wieder der Grand Place mit einem riesigen Blumenmeer geschmückt. Das ist optisch ein Hammer. Gibt tolle Bilder im Internet zu sehen. Vielleicht wäre das ein Starttermin für eine erneute Reise.

      Danke dir nochmals.
      Liebe Grüße, Peter

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    • Ich weiß nicht wie es jetzt in Belgien ist, aber als ich noch jung war (und in Maastricht wohnte und die viele belgische Autofahrer sah …) wusste jedermann dass mann in Belgien seinen Führerschein automatisch bekam wenn mann einen Auto kaufte. Es gab keine Fahrschulen. Jeder Belgier fuhr wie er / sie wollte, auch manchmal links oder gegen die richtige Richtung.

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      • Anscheinend gibt es erst seit 1967 Führerscheine in Belgien, davor…: „Maurice Simon aus Gilli in Belgien kaufte einen Opel Rekord, ließ sich Gaspedal und Schaltung zeigen, fuhr los und drei Menschen tot. Die Tat brachte ihm nicht einmal Fahrverbot — drei Tage später baute er den nächsten Unfall. Daraufhin schoß ihm seine Schwiegermutter eine Kugel durch die Kehle.“ -> https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45441004.html Ich hatte nicht geahnt, dass Belgien so drastische Autofahrer und Schwiegermütter hat! 🙂

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      • Hallo Ioannes,
        danke dir. Freue mich von dir zu hören.
        Nun, die Belgier können ganz langsam mit dem Auto umgehen. Wenn auch immer noch leicht chaotisch. 🙂
        Liebe Grüße, Peter

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  13. Hier wird ja allerhand geboten. Werde mich mal „niederlassen“ und mich dann in Ruhe umsehen!
    LG

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  14. Ganz tolle Bilder und das frankophile kommt mit unbändiger kraft hoch. Ich sehe mich sofort in Paris in einem der tollen Cafés sitzen und Croissants essen oder abends eine Plat du Mer essen. Bei Brüssel erinnere mich sofort an mein erstes Chateaubriand. Oder oder oder ….
    Schöne Erinnerungen an die vielen Kurzausflüge. Einfach Schade, dass ich so bequem geworden bin. Sind wohl die vielen guten Essen schuld. Danke, dass du mit deinem Beitrag die schönen Erinnerungen wieder geweckt hast.
    Apropos Luxembourg: ich habe da einen tollen Krimiautor Tom Hillenbrand entdeckt. Sein Protagonist ist ein kleiner luxemburgischer Koch (hmm wieder Essen!). Der Autor sucht sich immer ein aktuelles Thema heraus: Ölpanscherei, Thunfischfang, Ausbeutung der Kakaobauern, etc und spinnt eine gute unterhaltsame Geschichte drumherum.

    Gefällt 1 Person

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