Gedankenwirrwarr & Ruhrpott

Meine ganz eigene Welt

Wer ist dein Freund?

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Wilsberg

Ich bin ohne Ziel, ich lasse mich einfach treiben. Steige auf mein Motorrad und sehe wohin die Weggablung mich am Ende hingleiten lässt. Die kleine Straße links sieht verlassen aus. Der Weg ist vorgezeichnet, nur mein Zielpunkt kenne ich noch nicht. Und so stand ich neulich in Münster. Ein kleines, dreihunderttausend Einwohner zählendes Städtchen mit einer überaus bedeutsamen Geschichte.

Münster Fassade

Münster III_A

Dom Münster

Münster Schloß Spieler_A

Münster ist lieblich, wohlerzogen und mit seinen fast fünfzigtausend Studenten irgendwie lebendig geblieben. Münster ist nett, aber nicht bescheiden. So lief ich auf alte Sträßchen und über große Plätze, entlang an mittelalterlichen, schmucken Häusern, in einem einst der „Westfälische Frieden“ beschlossen wurde oder am Dom vorbei, hin zum alten Schloss, an dem sich nun die Studenten in der kleinen Parkanlage vergnügten. Stand vor der „Krimi-Wilsberg-Bücherei“ und musste an einen alten Freund denken. Ich nenne ihn hier einfachheitshalber Thomas. Thomas besaß hunderte Bücher. Die meisten geerbt, viele gekauft und einige geschenkt, aber fast alle gelesen. Sie stapelten sich bei ihm in seiner kleinen Wohnung. Sie lagen auf´m Fußboden, standen in Reihe oder türmten sich manchmal so hoch, dass ich auf das oberste Buch keinen Blick werfen konnte. Sie lagen unter oder auf seinem Bett und viele daneben, sogar in seinem Badezimmer neben dem Klo fand man Böll, Brecht, Kafka. Regale spielten in seiner Welt keine große Rolle, im Gegensatz zu Kinderbüchern, die eine weitaus liebevollere Behandlung bei ihm und in seinem einzigen alten Bücherschrank eine Heimat fanden. Die ganze Wohnung erinnerte mich einfach an ein kleines Antiquariat.

Er, auf den Tag genau fünf Jahre und ein Monat älter, hatte ca. meine Größe. Thomas war etwas schlanker, fast schon dürr, hatte schwarzes, längliches Haare mit einem leichten Geheimratsecken-Ansatz, sein schmales Gesicht war schon Mitte der 80er mit einem drei bis fünf Tagebart, je nach Gebrauchszustand seines Einwege-Nassrasierers, umkleidet. Ich würde nicht behaupten, dass er ein schöner Knabe war, eigentlich nicht, aber er hatte etwas in seinen Augen, eine gewisse Leichtigkeit, die sich von der Absurdität des Lebens nicht trüben ließen. Dabei strahlte seine sonstige Erscheinung eine weit entrückte Schwermut aus, die seine Gesamterscheinung in Widersprüche versetzte.

Wir begegneten uns das erste Mal in einer Studentenkneipe. Eine verrauchte, spärlich beleuchtete Stube, in der ständig Bruce Springsteen vom Tonband lief und mit einem riesigen Billardtisch in der hintersten Ecke.

Er studierte in Duisburg mit Leidenschaft Philosophie und ich aus der Not Volkswirtschaft. Er finanzierte sein Studium durch Pokern und sein fast perfektes Billardspiel. Ich durch meine Arbeit in einem Großmarkt und hin und wieder als Flaschenbieröffner in einer Live-Peep-Show. Wir waren so unterschiedlich, wie man nur seien konnte. Aber im Laufe der Zeit wurden wir zu einer Münze, bestehend aus zwei verschiedenen Seiten. Zu Freunden.

Durch ihn lernte ich den englischen Philosophen John Locke kennen und seine Vorstellung von „Gerechtigkeit“ in einer Zeit der Aufklärung und viel über Thomas, der seine Doktorarbeit über ihn schreiben wollte. Und er durch mich die Vorteile von T-Konten und das Statistiken eine Bereicherung seien könnten.

Ich sah ihm gerne dabei zu, wie er beim Pokerspiel jungen Burschen um ihr Geld brachte. Sein Gesichtsausdruck ließ mich dabei immer an Goethes „jungen Werther“ erinnern. So stellte ich ihn mir vor, leidgeplagt und voller verzweifelter Melancholie. Ein Ausdruck, der seinen Spielpartnern Rätsel aufgab und letztendlich um ihr bescheidenes Haushaltsgeld brachte. Nur den jungen Damen ließ er ihr letztes Hemd. Dachte ich zu Anfang.

Auf eine für mich unergründliche Art und Weise ließ er die Damenwelt dahinschmelzen. Er übte eine unglaubliche Faszination auf sie aus. Obwohl Thomas mit ihnen genauso wenig Worte wechselte wie mit jedermann, fanden die wenigen Worte direkt Gehör. Er hatte Charme, einen eigentümlichen Witz und konnte mit seinen Augen über Tische und Bänke flirten. Ich sah sie mir an und ich sah in seinen Augen nichts. Nur große, braune, glänzende Augen. Aber irgendwo darin versteckt befand sich der Flirt-Urknall. Den nur Mädchen an weit entfernten Theken erkannten. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, ich hatte eine nicht große und zugleich neidvolle Bewunderung für diese Gabe. Obwohl es mich auch reichlich nervte, denn einmal stellte ich mich recht holprig einer jungen Dame in der Kneipe vor und sie fragte: „Wer ist denn dein Freund?“. Mir wurde schlagartig klar, in dieser Studentenhochburg gewinne ich keinen Blumentopf mehr.

Thomas hatte zwei Kinder, um die acht Jahre alt, von zwei Frauen. War halt die Konsequenz aus seinem natürlichen Umtrieb. Er war zweifelsohne ein toller Vater, liebevoll aber halt Thomas. Er befolgte gerne den philosophischen Erziehungsansatz von John Locke der „individuellen Schulung“ und schickte einmal mittags seine Tochter mit den Worten auf den Weg: „Siehst du die Frau an der Theke? Tritt sie mal kräftig gegen das Schienenbein.“ Nach dem Aufschrei, sah ich Thomas unschuldige Augen in Richtung Dame an der Theke verschwinden. Ich trank meinen Kaffee alleine zu Ende.

Auch kam es vor, dass junge Damen an mich traten und nach ihm fragten, nach seinem Beziehungsstand, nach seinen Eigenschaften. Und einmal, und es überraschte mich nun überhaupt nicht mehr, dass ich nicht mehr überrascht war, ob er Spaß an körperlichen Aktivitäten auf einer schleuderganglaufenden Waschmaschine hätte. Ich war von der Direktheit von der gerade mal achtzehn Jahren jungen Maid stark beeindruckt und fragte mich zugleich, wieso sie auf die Idee käme, ich könnte diesbezüglich Thomas Vorlieben kennen. Wir kamen nie auf den Gedanken uns darüber zu unterhalten, nichts lag uns ferner.

Ich wusste nur, dass er wie viele andere Philosophen dem weiblichen Geschlecht diesbezüglich nicht im Geringsten abgeneigt war. Ist wohl ein Berufsrisiko.

Schon komisch, woran man an so denkt, wenn man vor einer Bücherei steht.

Wilsberg 2

Münster Schloss

Westfälischer 2

Westfälischer

Straße Münster

Münster Geigerin_A

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Autor: rejekblog

Ich bin 1964 in Duisburg geboren und lebe fast die ganze Zeit im Ruhrpott. In meinem Blog möchte ich gerne etwas über den Ruhrpott erzählen und was hier so los ist. Und natürlich, was so in meinem Kopf los ist. Nicht viel, ich gebe es zu.

51 Kommentare zu “Wer ist dein Freund?

  1. Die Immobilie mit der Bücherei sieht aus wie die aus der ZdF – Serie WILSBERG

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  2. Köstlich, das Bild vor dem Antiquariat und den drei gedankenvollen Männern, nach dem bedeutsamen Satz …. und cooles „Tryptychon“-Selbstbildnis :o) ;o) ….

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    • Hallo Silvia,
      danke dir. 🙂
      Naja, für mich spielt das Leben halt vor einer Bücherei statt. Aber ich freue mich, dass es dir aufgefallen ist. Und Peter in drei Akten? Ich mache zwar viel Theater um mich … 🙂 Es steckt diesmal wirklich sehr viel über mich darin. Thomas war zwanzig Jahre mein bester Freund, das ergibt viel und reichlich Emotionen. Leider verloren wir uns aus den Augen ohne Streit ohne Zorn ohne etwas. Man ging seinen eigenen Weg weiter. Das Leben.
      Danke dir, freue mich immer von dir zu hören.
      Liebe Grüße, Peter

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      • Ich meinte das Foto mit der Violinspielerin :o) … da spiegelst du dich in der Scheibe hinter ihr und dann sieht man dich sogar dreifach ;o) … ja, so ist das im Leben, irgendwann sieht man sich noch und dann war es das letzte Mal und man wusste es gar nicht … irgendwann erinnert man sich und wundert sich, wo denn die Zeit geblieben ist … drum: carpe diem! :o) Allerweil und überall! Herzlichen Gruß, Silvia

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        • Hallo Silvia,
          entschuldige bitte, da ich mich jetzt erst melde.
          🙂 Ha, ich habe gedacht du meinst das Theaterspiel in drei Akten. Tryptychon-Schauspiel. Musste mir das Spiegelbild genau ansehen, und siehe da, Peter mal drei. Tolles Auge von dir. Freut mich sehr.
          Stimmt, so häufig möchte ich mich wohl doch nicht sehen. Dann wundere ich mich nur wo die Zeit geblieben ist.
          Ich danke dir und viele liebe Grüße,
          Peter

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  3. Eine schöne, sehr malerische Erinnerung. Ich sehe ihn fast vor mir. 😊

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  4. Wundervolle Fotos, wie ja von Dir nicht anders gewohnt. 😉 Und dazu dieser feine Text, fast schon eine Heldenverehrung an Deinen Freund. Danke! :

    Liebe Grüße, Werner

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  5. Aha, mysteriöse Männer haben durchaus ihren Reiz. Gut Erzählende aber auch!

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    • Hallo Suzy,
      ooohhh, ich danke dir. Konnte ich gut gebrauchen. Spaß beiseite, obwohl „guter Erzähler“ ging runter wie Öl. Mag ich.
      Thomas war ne Nummer für sich und man konnte sich keinen besseren Freund vorstellen. Wahrlich nicht.
      Danke dir für deine lobenden Worte. Freue mich sehr darüber.
      Lieb Grüße, Peter

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  6. Das ist bei Thomasen so, glaube ich 😉

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  7. Ein schönes Städtchen….sieht nach Ruhe und Gelassenheit aus:-)…was ist denn aus Thomas geworden?:-)….wer weiß, vielleicht stand er auch schon da und hat gedacht: was ist wohl aus Peter geworden?:-) schön, wieder von Dir zu lesen, die Essener scheinen Dich auf Trab zu halten:-) Liebe Grüße Corinna

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    • Hallo Corinna,
      Münster ist ganz nett, mir aber zu ordentlich. Dort kann man vom Straßenpflaster essen. Und wo wir bei Essen sind, jap – die kriegen mich noch ans Arbeiten. Muss mal in meinen Vertrag schauen, ob dort arbeiten oder Anwesenheit steht. 🙂
      Ob Thomas so denkt? Wahrscheinlich. Aber dazu vielleicht mal mehr.
      Ich hoffe es geht dir gut und alles läuft in deinem Sinne. Freue mich auf ein Wiedersehen.
      Liebe Grüße, Peter

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  8. So t olle Freundschaften können entstehen, wenn man offen dafür ist, Menschen, die ganz anders als man selbst sind, in sein Leben zu lassen. Wieder toll geschrieben. Wie Corinna habe ich mich auch gefragt, was aus Thomas geworden ist.

    Liebe Grüße
    Katrin

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    • Hallo Katrin,
      danke dir vielmals, freue mich sehr über deine liebevollen und lobenden Worte.
      Ich persönlich schätze den Unterschied, vor allem in Partnerschaften. Gehen in der Regel nicht immer gut aus, sind aber bei weitem spannender, unterhaltsamer. 🙂
      Über Thomas wollte ich gerne noch einmal erzählen, später.
      Liebe Grüße, Peter

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  9. Das Städtchen sieht schön, aber etwas menschenleer aus … aber dein Kopfkino vor Wilsbergs Antiquariat ist wieder ein schönes Beispiel für bizarre Freundschaftskonstellationen 🙂

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    • Hallo steinegarten,
      Münster ist eine sehr schöne Stadt. Letzte Woche Sonntag. War wirklich nicht viel los. Komisch. Eigentlich ist sie ein Touristen Magnet. Mochte ich aber, dadurch bekamen die Bilder eine schöne Stimmung.
      Und, oohhh – ja, ich stehe auf bizarre Konstellationen. Drei super tolle Ehen haben es gezeigt. Es geht nicht immer gut, muss es ja auch nicht, Hauptsache man geht in Einklang und hatte keine verlorene Zeit .
      Liebe Grüße, Peter

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  10. Münster ist eine sehr schöne Stadt. Ich war schon mehrmals dort.
    Junge Verwandte von mir sind dorthin gezogen, weil Münster im Gegensatz zu ihrer „engen, kleinkarierten“ Heimatstadt, tolerant und weltoffen ist. Und das, obwohl dort sogar der Bischof seinen Sitz hat.
    So wurde mir gesagt. Sie fühlen sich dort wohl, also glaube ich ihnen.
    Es leben halt viele junge Leute dort, entsprechend wird sich die Stadt darauf eingestellt haben, könnte ich mir vorstellen.
    Demnächst werden wir wohl mal für ein paar Tage rüberfahren. Will auch mal vor der Bücherei stehen .. 😉

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    • Eine schöne Geschichte über eure Freundschaft.
      Dazu kann ich nur sagen, Menschen begleiten uns eine Weile und dafür sollte man dankbar sein. Dann gehen einige andere Wege weiter, andere treten dafür in unser Leben.
      Vielleicht trifft man sich auch an einem anderen Punkt im Leben wieder. Wer weiß das schon? 🙂

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      • Hallo Oma Schlafmütze,
        ich denke schon, dass Thomas und ich irgendwann wieder Kaffee trinken gehen. Kann mir nichts anderes vorstellen. 🙂
        Ich danke dir und gebe dir vollkommen recht. Andre Menschen füllen die Lücke wieder aus, anders aber auch spannend.
        Danke dir vielmals.
        Liebe Grüße, Peter

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  11. Hallo Peter,
    oh, was für eine schöne Geschichte! wie schön, dass Du in Münster warst. Das Wetter ist so herrlich oder? Münster ist meine 2. Heimatstadt und für mich ist ja immer die schönste Stadt in Deutschland. 😊 Deine Bilder sind wirklich wunderschön. Ich kenne viele Ecken in der Stadt, aber diese Bücherei kenne ich noch nicht. Irgendwann fahre ich vorbei mal gucken. Liebe Grüße, Hang

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    • Hallo Hang,
      musste doch mal schauen, woher all die leckeren Essen, die ich im www finde und bewundere herkommen. 🙂
      Münster ist schön, definitiv. Fahre gerne mal hin. Und schaue dir mal ruhig die Krimi Bücherei in der Nähe vom Dom, zwischen Dom und Schloss an. Daneben ist ein nettes Café.
      Ay, Ich habe mich sehr gefreut von dir zu hören. Danke dir.
      Liebe Grüße, Peter

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  12. Hallo Peter, vielleicht liest Thomas deinen Text sogar irgendwann. Ob er sich zu erkennen geben würde? Liebe Grüße, Annette

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  13. 😀 Der melancholische, philosophische Taugenix-Typ … ja, den wollen wir doch alle retten und seine Unnahbarkeit brechen und die einzige sein, die jemals in sein Herz gucken darf – der wäre mir früher sicherlich auch zum Verhängnis geworden. Aber heute ganz sicher nicht mehr. Ich kenne übrigens so einen ähnlichen Taugenix-Rumtreiber-Typen aus … Münster. Vielleicht warst du ja auch eine Bereicherung für ihn?!

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    • Hallo Petra,
      ich hätte dich vor Thomas gerettet. Ich hätte mich, koste was es wolle, dazwischen geworfen. 🙂 Oder dir danach das weiße Stofftaschentuch gereicht und meine Schulter.
      Nein, so schlimm war er nun auch nicht.
      Und natürlich haben wir uns gegenseitig bereichert. Wir waren 20 Jahre befreundet und haben bestimmt 15 Jahre zusammengearbeitet. Dann kam tatsächlich eine Frau und er zog mit 55 Jahren weg und mit ihr zusammen . Seine erste gemeinsame Wohnung. Ach ja die Liebe und die Frauen 🙂
      Ist jetzt wirklich wahr.
      Ich danke dir für deine offenen Worte, freut mich immer sehr.
      Liebe Grüße, Peter

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  14. Dieser Thomas gibt eine tolle Romanfigur ab, ein totaler Anti Typ, aber trotzdem liebenswert
    und interessant.

    Gefällt 2 Personen

    • Hallo Petra,
      danke dir. Schön von dir zu hören.
      Liebenswert war er und ist er immer noch – bestimmt. Und wahrlich interessant. War sehr gerne mit ihm zusammen.
      Und er gibt ganz bestimmt eine gute Figur ab, ein leichter Anti Held. 🙂
      Danke.
      Liebe Grüße, Peter

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  15. Peter, danke für die schöne Fotos. Dort will ich mal hingehen. (Entschuldige, den Text hab ich noch nicht gelesen, das mache ich später diese Woche.)

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  16. Eine so aufgeräumte Stadt ist toll, um Fotos zu machen – und das hast du gemacht. Da kommt die Architektur zur Geltung.
    Übrigens, nicht alle Frauen reagieren auf Thomasse mit melancholisch-philosophischen Urknall-Flirt-Augen. Ich hätt gedacht, der Typ mit den glänzenden Augen hat Fieber und gehört ins Bett.🙈
    Beste Grüsse – Emma

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  17. Come to think of it, it’s interesting how memory comes to the surface of our mind. 🙂

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