Gedankenwirrwarr & Ruhrpott

Meine ganz eigene Welt

Hobby

54 Kommentare

putze

Ich wollte einmal etwas über mein Hobby schreiben. Ich meine, warum hat man so ein Blog, wenn man mal nicht etwas persönliches von sich preisgeben kann. So ein Hobby sagt ja schließlich viel über mich aus. Mit was für Themen beschäftige oder in welchen kulturellen, sozialen Kreisen bewege ich mich und und und…

 

Und, ich habe kein Hobby.

Zu dieser Erkenntnis kam ich allerdings schon vor vielen, etlichen Jahren. Getrieben von fehlender Zweisamkeit suchte ich eine Partnerin im Internet. Also nicht eine Asiatin, die einem zum Kauf angeboten wird, sondern ich beschritt leichtgläubig den komplizierten und wenig Erfolg versprechenden Weg der Dating Börse.

Aber schon das Anmelden in dieser und dann noch das Erfinden meines so aussagekräftigen und gleichzeitig witzigen Kontakt-Namens erwies sich als eine kaum überwindbare Hürde: Wie soll ich denn nun heißen? Etwas einfühlsames? Frauenversteher? So was wie Bärchen_69 oder doch lieber maskulin: Wolf_64 oder Panther_66. Ich starrte auf mein Profilfoto, das ich kurz vorher hochgeladen habe und mir wurde schlagartig klar: Wolf oder Raubkatze konnte ich vergessen. Hier galt ganz klar das Motto: What you see is what you get. Und das konnte in meinem Fall kein Wolf, geschweige denn Wölfchen und schon gar nicht Panther sein. Also doch Bärchen. Zu meinem Entsetzen hieß hier schon die halbe Belegschaft Bärchen.

So benötigte ich dringend neuen kreativen Input. Bier und Jägermeister Viel hilft viel. So hieß schon das Kredo meiner Oma. Omas haben immer recht. Zwei Stunden später hatte ich den passenden Namen für mich: Mein Vorname plus Geburtsdatum. Eine unschlagbare Idee.

Aber das Ganze war ein Kinderspiel gegenüber dem, was der Anbieter nun von mir verlangte: Die eigene Profilseite. „Was machen Sie in Ihrer Freizeit?“

Ich bereute schlagartig so etwas wie Freizeit zu haben. Was mache ich? Ich mache das, was alle machen. Einkaufen gehen und dann mit all denen, die gerade Freizeit haben, an der Kasse in der Schlange stehen. Ich war heilfroh, dass der Anbieter der Site mir eine riesige Auswahl an Möglichkeiten vorgab. Einfach ein Häkchen hinter den unzähligen, aufgelisteten Sport- und Freizeitaktivitäten setzen und schon wird ganz automatisiert meine Profilseite gefüllt. Bungee Jumping, Freeclimbing, Wildwasser Rafting waren nur die harmlosen Punkte unter denen man auswählen durfte. Verzweifelt suchte ich weiter. Fand aber die Aktivität „Nichts“ nicht. Nur Schach oder Rad fahren. Schach würde mir so einen intellektuellen Touch geben. Ich überlegte. Kam aber zu der Erkenntnis: Ich kann kein Schach. Also doch Rad? Hatte aber damals kein Rad. Könnte mir schnell noch eins kaufen.

Unten, an der Liste angekommen, stand noch „Sonstiges“ mit einer freien Zeile, in der nun lustig mein Cursor vor sich hin blinkte und darauf wartete bewegt zu werden.

Also bewegte ich mich weit nach Mitternacht zuerst Richtung offener Tankstelle und erwarb neue Kreativität. Bier und Jägermeister. Das wird ein böses Erwachen geben.

Abraham Lincoln soll angeblich gesagt haben: „Es gibt nichts gewöhnlicheres, als den Wunsch außergewöhnlich zu sein.“ Von diesem Wunsch getrieben, startete ich eine Konkurrenz Analyse und schaute mir die Profil Seiten der anderen Herren an. Und alle haben fast alles angekreuzt, außer Schach. Also folgte darauf eine Zielgruppen Analyse. Und die Damenwelt? Fast alles, außer Schach. „Mein Gott, wann haben die eigentlich die Zeit gefunden sich hier anzumelden?“, schoss es mir sogleich durch den Kopf.

Und mir wurde schlagartig klar: Ich bin außergewöhnlich! Einzigartig. Ich mache nichts. Das „Nichts-Machen“ gibt mir hier ein Alleinstellungsmerkmal. Aber damit gewinne ich in dieser Dating-Welt keinen Blumentopf. Das erkläre mal einem Werbe-Menschen oder einem Persönlichkeitstrainer, dass nichts plötzlich hervorstechend ist. Vor Jahren erzählte mir schon Jean Pütz in seiner Sendung „Hobbythek“, was ich machen, tun oder lassen soll in meiner Freizeit. Ich werde die Folge mit dem Mann, der Kronkorken sammelte, nie vergessen. Ich sehe heute unsere „dankbare“ Erbengesellschaft auf tausende von Kisten, gefüllt mit Bierverschlusskapseln, sitzen und hoffen, dass die Altmetall-Preise steigen.

Nun ja, die Zeit ging stetig voran, die Sonne auf und ich in meiner Grübelei unter. Hielt mein linkes Auge zu, da mich der Jägermeister langsam erblinden ließ und ich jetzt zwei Cursor hüpfen sah. Sternhagelvoll und einäugig blickte ich auf das Profilbild einer apart lächelnden, adretten Brünetten und stellte sie mir gerade mit zerzaustem Haar und das linke Auge zuhaltend an ihrem Rechner vor. Ob es wohl allen so erging wie mir? Wenn das so weiter geht, sah ich mich schon bei den anonymen Alkoholikern in einer illustren Runde sitzen und mich sagen hören. „Hallo, ich heiße Peter und bin Alkoholiker. Ich wollte nur eine Profilseite ausfüllen.“ Und jeder nickt. Plötzlich bin ich hier ganz gewöhnlich.

Frustriert und von Drogen willenlos, tippte ich ein paar Worte in die freie Zeile und drückte auf „Abschicken“. Jetzt stand auf meiner Seite unter Rubrik Freizeit ganz einsam: „Nackt putzen“.

Ich vergaß in den folgenden Tagen das ganze Thema, denn ich musste mich erst einmal entgiften. Bis ich eine Mail mit einer Anfrage erhielt. „Wie viel nimmst du die Stunde?“.Verwirrt und halb ahnungslos bat ich die Dame um Konkretisierung. Und die Rückmeldung ließ nicht allzu lange auf sich warten: „Ich würde dir fürs „nackt putzen“ 40 Euro die Stunde zahlen.“ Ich rechnete meinen jetzigen Stundensatz aus und kam schwer ins Grübeln. Stellte einen Businessplan auf, sah bereits eine große Karriere als freischaffender Künstler mit einer Platin AmEx voraus. Ich wollte mein gerade neu entdecktes Hobby zu meinem Beruf machen. Stellte mich nackt, nur mit einer Schürze und Wischmopp bewaffnet, vor den Spiegel und gab dann das ganze Vorhaben schleunigst auf. So würde mir die Bank nie einen Vorschuss geben. Letztendlich habe ich ja auch nur dieses eine Hobby.

Wenn ich das verliere, was schreibe ich denn dann auf meine Dating-Site?

PS: Original Bilder. War ich um die 42-43 Jahre. Hätte wohl das Thema ernster nehmen sollen.  Habe diese wirklich wahre Geschichte schon einmal erzählt

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Autor: rejekblog

Ich bin 1964 in Duisburg geboren und lebe fast die ganze Zeit im Ruhrpott. In meinem Blog möchte ich gerne etwas über den Ruhrpott erzählen und was hier so los ist. Und natürlich, was so in meinem Kopf los ist. Nicht viel, ich gebe es zu.

54 Kommentare zu “Hobby

  1. Das Pink Panther Kostüm hätte ich auch gerne gehabt 😆

    Dating Börsen sind schon übel 😉 Hättest bei Hobbys unter Sonstiges einfach „suche noch“ getippt 😉 Hätte bestimmt gereicht.

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    • Hallo Wortman,
      danke dir. Und jap, das Kostüm war der Hammer. Schade, habe ich leider nicht mehr.
      Und wo wäre der Spaß, wenn man nicht in solchen freien Zeilen, sich nicht frei bewegen kann. 🙂 Und nach Lust und Laune reintippt. Vielleicht bekommt man eine gute Antwort von einer tollen Person. 🙂
      Freue mich von dir zu hören.
      Herzliche Grüße, Peter

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      • Ich hatte damals bei so einer Singlebörse den vorteil, dass ich Fantasy – Fan und Serienjunkie bin 😉 Das öffnet schon einiges an Türen beim daten.
        Letztendlich hat es funktioniert. Mit meinem letzten Online – Date bin ich jetzt 12 Jahre zusammen 🙂

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  2. Schmunzel. Ehrlichkeit macht das Leben manchmal doch nicht einfacher ;o) ….

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    • Hallo Silvia,
      ich freue mich dich zum Schmunzeln gebracht zu haben. Jap, Ehrlichkeit macht es nicht unbedingt einfacher, macht aber auch Spaß 🙂 Fünfe gerade sein lassen hat seine Tücken. Bringt einen aber auch gut durch den Tag. 🙂
      Ich danke dir sehr. Und habe mich ungemein gefreut von dir zu hören
      Liebe Grüße, Peter

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  3. krasse Story … liebe es und amüsierte mich … denn wenn ich putze dann auch am liebsten … mit dem Wischmopp … 😂😂😂

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  4. Was für ein Beitrag! You made my day, schon jetzt am Morgen! 😁

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  5. Vielen Dank für deine Offenheit. Im Gegenzug verrate ich dir: Ich koche gerne nackt …

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  6. Es gibt viele Aktionen, die kann man nur mit Humor angehen. Trotzdem eine sehr mutige Sache.

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  7. Köstlich!! Nun läuft mein Koppkino 😂
    Liebe Grüße sk

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  8. Nackt putzen? Ooch nö, lieber nicht. 😉

    Ich war mal bei einer kostenfreien Single Börse im Norden Deutschlands angemeldet. Da lernt man ja Typen kennen, junge, junge! Einer, der nackt putzt ist mir da nicht untergekommen. 😉
    Aber ich hatte jede Menge „unglücklich“ Verheiratete, die was nebenbei suchten, an der Angel. Gibt es eigentlich Kotzsmilies?
    Wie dem auch sei. Habe mich nach ca. einem erfahrungsreichen Jahr abgemeldet und noch am selben Tag auf eine stinknormale Zeitungsanzeige geantwortet. Wir sind jetzt über 10 Jahre glücklich verheiratet 🙂

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  9. Zu putzen gäbe es hier genug, so isses ja nicht. Ich warte jetzt auf den fälligen Lottogewinn, damit ich mir Dich leisten kann. 😀

    LG aus dem Norden
    Katrin

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  10. Oh Mann 🙂 Ich kenne deine Hobbies: Fotografieren und bloggen und super Geschichten erzählen/schreiben.

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  11. Schmunzel, schmunzel, schmunzel.
    Hast du wieder herrlich geschrieben! Wer so cool schreiben kann, braucht keine anderen Hobbys!
    Gut´s Nächtle 🙂

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  12. …Nackputzen für 40 Euro ( brutto oder nette ? ) ist doch schon einen gute Basis. Ich Gaube Frauen die das wollen, sind da auch offener und unbefangen. Warum also die ganze Sache von einer Bank vorfinanzieren ? Denn ich denke der Stundenlohn ist durchaus noch ausbaufähig. Und wenn’s nur beim Nachputzen bleibt…

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    • Hallo Alex,
      Gute Frage, ich nehme mal an Brutto. Sie war ja Endverbraucherin 🙂
      Um ehrlich zu sein, als die Dame anfragte dachte ich es wäre ein Scherz, stellte sich aber als ernsthafte Anfrage heraus. Ich gebe zu , mir würde der Mut fehlen, und ich bin nun überhaupt kein Schönling. Da wäre die Karriere als Putzmann doch recht kurz.
      Danke dir und ich habe mich sehr über deine Mail gefreut.
      Liebe Grüße, Peter

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      • Och nun ja, ich denke Frauen zählen auch auf innere Werte und wer weiß was Du für Preise nehmen könntest, wenn da noch mehr Optik wäre. Zwei, drei Jobs ja 1h pro Woche und dann denn Rest der Woche nix mehr. Natürlich netto dann. Eventuell sind da auch Geschäftsfrauen drunter, die das dann noch als Reisekosten absetzen.

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  13. Herrlich:-)))))))……Du solltest unbedingt ein Buch mit Deinen Geschichten veröffentlichen…für alle ein Gewinn…für die Leser und Leserinnen, für Dich springt mehr raus als beim Nacktputzen und ein Hobbie hast Du damit automatisch….und Du wirst bestimmt jede Menge weibliche Fanpost und Heiratsanträge kriegen:-)))) Eine typische WIn Win Situation….also schreib jetzt endlich mal Dein Buch!!:-) Liebe Grüße Corinna

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    • Hallo Corinna,
      danke dir und ich freue mich höllisch, dass dir der Beitrag gefallen hat.
      Und Buch? Ich glaube ich kann besser Bilderrahmen montieren als ein Buch schreiben. Und mit den Rahmen habe ich schon so meine Schwierigkeiten 🙂
      Heiratsanträge, Ohh jjeee , habe ich schon genug hinter mir. Reicht für zwei Leben 🙂 Obwohl….? Warum nicht…
      Danke dir vielmals.
      Liebe Grüße, Peter

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  14. Hallo Peter,
    du hast eine schöne trockene Art zu schreiben, ich las und musste automatisch innerlich schmunzeln. Teils schwer an der Kante, wo ich mich fragte: Das kann jetzt nicht echt sein, oder? Das macht es spannend. Aber das Leben ist manchmal unglaublich, in verschiedene Richtungen.
    Mit Online-Plattformen habe ich auch Erfahrungen gemacht, derjenige aber, mit dem ich nun mit allen Hochs und Tiefs und Jahren des Getrenntseins noch/wieder zusammen bin, den habe ich in einem Diskussionsforum kennen gelernt. Und nie im Leben hätte ich daran gedacht, was daraus entsteht.
    Schreiben/Bloggen ist definitiv eine einer Freizeitbeschäftigungen, will mir scheinen und es ist eine gute Idee, denn diese Art zu schreiben, so offen von sich persönlich zusammen mit dieser Art Humor, ist sehr ansprechend. Also gerne weiter, wenn dir danach ist…
    Liebe Grüße
    Marion

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    • Hallo Marion,
      danke dir. Ich versuch´s mit dem Erzählen. 🙂
      Ich habe tatsächlich ebenfalls eine wunderbare Dame über diese Dating Plattform kennen gelernt. Sind zwar nicht mehr zusammen, aber war eine herrliche Zeit. Heutzutage wäre diese Art der Partnersuche nichts mehr für mich. Zu viel am Rechner sitzen 🙂
      Danke dir für deine ehrlichen Worte. Habe mich sehr gefreut.
      Liebe Grüße, Peter

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  15. Ein guter Rat: Bleibe auf jeden Fall beim Nacktputzen, denn Nacktkochen kann sehr schmerzhaft sein. Stell dir mal vor, heißes Fett spritzt aus der Pfanne auf den Bauch und tiefer – nicht auszumalen, wie Mann dann tierisch aufjault.
    Herrlich geschrieben!
    Mit Gruß von Clara

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    • Hallo Clara,
      🙂 putzen ist ok, aber nacktkochen, wäre mir zu heiß. Würde wohl jeder in der Nachbarschaft zu hören bekommen.
      Ich danke dir vielmals.
      Liebe Grüße, Peter

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  16. Deine Geschichte und die Kommentare … köstlich zu lesen .. und Anregung bzw. Motivation zum Putzen steigt 😉

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  17. Hallo Peter,
    schöner Bericht und das mit dem Nachputzen kommt mir bekannt vor, als letztes Jahr draussen 40 Grad war und ich in meiner Endetage zum Putzdienst verdonnert war…aber auf die Idee daraus ein Geschäft zu machen…hm…eigentlich sehe ich nur nach sehr viel PhotoshopRetusche aus wie Herr BRAAAD PITTT …oder um es mit den Worten eines bekannten Ruhrgebietsfussballpoeten zu sagen : I am just a normal…(wobei das in seinem Fall wohl die grösste Untertreibung des Jahrzehntes war) …aber ich hätte da eine Festanstellung mit Damenbegleitung für dich : Eine nicht unbekannte Hamburger Werbeagentur hatte mal ein Wohnzimmer aufgebaut…errechnet aus dem statistisch gesehen absoluten Durchschnittsdeutschen…incl. Mann/Frau und 1,8 Kinder (wie sie das mit dem 0,8 Kind gemacht haben weiss ich leider nicht 🙂 …Die sind dann damit sogar auf Tour gegangen…Na, wäre das was ? Festangestellter Durchschnittsdeutscher…ich könnte mich dann als Facilitydingsdamanager um das Aufhängen von Bilderrahmen kümmern…liegt in meinem erweiterten Kompetenzbereich…oh, Mist, sehe gerade das der andere Traumjob anderweitig vergeben wurde…Job mit zu den Füssen anhimmelter Damenweltgarantie…Ein gewisser Schlagerfuzzi hat ihn bekommen…vermutlich nur weil er den Leuten leidtat nachdem seine Frau mit dem Tänzer…aber ich schweife ab…wünsche dir noch ein schönes Wochenende , lieber Gruss, Jürgen

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    • Hallo Jürgen,
      🙂
      Du magst vielleicht nicht aussehen wie Brad Pitt, dafür bestimmt wie George Clooney. Hatte in meinem ehemaligen Berufsleben viel mit Fotografen zu tun. Und die sahen alle durch die Bank unverschämt gut aus. Kann mich daran erinnern, es sollten zwei Chefsekretärinnen abgelichtet werde. Da kam eine mir unbekannte Fotografin umme Ecke, und mir flutschte die Kinnlade weg. Sie gehörte vor die Kamera nicht dahinter. Die beiden Damen waren so was von angestunken. Die Fotos konnte man vergessen. Und einmal sollten in Bremen in einem CallCenter nur die Augen der 20 Damen abgelichtet werden. Der Fotograf sah wie Clooney, Pitt und Bond zusammen aus. Ich habe noch nie so viel Glanz in weiblichen Augen gesehen. Neid.

      Jung von Matt? Haben die nicht mal so etwas gemacht. Ich meine mal gelesen zu haben, die hätten Kinderzimmer nachgeäfft. Und in der Schublade des Demo-Jungen lag eine Waffe, da Durchschnittsbuben in dem Alter Waffen hätten. Bin mir aber nicht mehr sicher.

      Und ich hätte Nacktputzer werden sollen. Da hätte ich zwar kein Geld aber eine Perspektive 🙂 🙂
      Altersheim…

      Danke dir vielmals, habe mich sehr gefreut.
      Liebe Grüße, Peter

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  18. Ja , JvM hat solche Dinge gemacht…kann man schwer drüber streiten..Werbeagenturstyle hat…na ja, dann bin ich als Fotograf wohl die Aussnahme…man kann sich seine Eltern halt nicht aussuchen 🙂 Bin da eher der Handwerker in Cargohosen und Allwetterjacke …aber der Chef mittlerweile etlicher Assistentinnen 🙂 arbeite lieber mit weiblicher Begleitung an der Seite …ist irgendwie entspannend, aber strikte Trennung Beruf/Privatleben….das habe ich einmal nicht eingehalten..gab 3 Jahre Chaos…Lieber Gruss, Jürgen

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    • Ich arbeite ebenfalls sehr gerne mit Damen zusammen, habe sie auch gerne als Chef. Ist viel entspannter. Und Beruf und Privat trenne ich ebenfalls strikt. Mir ist so etwas wie dir noch nicht passiert. Kam allerdings nie in Versuchung, wer weiß wenn… also lehne ich mich da nicht ausm Fenster.Möchte ich auch nicht, obwohl ich seit sieben Jahren alleine lebe und häufig die Unternehmen wechsle. Gibt nur Probleme. Und Job ist Job. Lass ich eh immer außen vor. Erzähle zurzeit über Kläranlagen und wer möchte hier schon wissen, welche Bakterien sich später mit der eigenen morgendlichen Notdurft beschäftigt 🙂
      Liebe Grüße, Peter

      Gefällt 1 Person

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