Gedankenwirrwarr & Ruhrpott

Meine ganz eigene Welt

schwarz / weiß I

43 Kommentare

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Duisburg-Hochfeld, was ich mein Zuhause nenne.

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Autor: rejekblog

Ich bin 1964 in Duisburg geboren und lebe fast die ganze Zeit im Ruhrpott. In meinem Blog möchte ich gerne etwas über den Ruhrpott erzählen und was hier so los ist. Und natürlich, was so in meinem Kopf los ist. Nicht viel, ich gebe es zu.

43 Kommentare zu “schwarz / weiß I

  1. Authentisch und mit viel Seele:-)) nächsten Sommer sitzen wir da auch:-) Liebe Grüße Corinna

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  2. So in schwarz-weiß schaut das richtig aufgeräumt aus. Wie wenn es geschneit hat, das fegt auch und wischt Staub. 🙂

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  3. der Ruhrgebietscharme, einfach unwiderstehlich 😀

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  4. Das sind schöne Bilder. Es fühlt sich gemütlich an, beim Ansehen. Und authentisch. Freundlich winkende Grüße nach da.👋

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    • Hallo Birgit,
      vielen lieben Dank. Ich freue mich sehr über deine lobenden Worte.
      Hochfeld gilt eigentlich als Problemviertel, laut, dreckig, Ausländeranteil liegt irgendwo bei 80 % aus 90 Nationen. Wollte mal die andere Seite zeigen, denn Hochfeld ist tatsächlich gemütlich, wenn man mit all den Alltäglichkeiten kein Problem hat. Ich sitze sehr gerne hier auf der Wanheimer Straße, auch spät abends. Bin hier mehr oder weniger groß geworden. Meine Mudda hatte darauf Kneipen und Frittenbude. Ich freue mich, dass es rüber gekommen ist.
      Mein Versuch bei schwarz/weiß II ein anders Problemviertel, Duisburg-Bruckhausen, ein sterbender Stadtteil, zu fotografieren ging in die Bux. Bin kein lost-places Fotograf. Bin eh kein Fotograf. Schade. Weiß nicht wie man dies umsetzt.
      Danke.
      Liebe Grüße aus´m Pott, Peter

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  5. Hi Pter,
    es ist schöne Fotos und tolle Szenenbilder. S/w hat was.
    Grüße
    Renata

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  6. Die Bilder sprechen für sich, das Ruhrgebiet wie es lebt !
    Herzliche Grüsse, Petra

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  7. Steht da ein Bonanzarad im Schaufenster? Boah! 🙂
    Schöne Fotos. Schwarzweiß verändert tatsächlich etwas, das man sieht.

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    • Hallo Oma Schlafmütze,
      jap. Bonanzarad. Gott, was habe ich nach dem Namen gesucht. Ganz vergessen. Als Kind hatte ich eines, in orange. Danke dir für die Erinnerung.
      Stimmt, s/w verändert und gibt Bildern eine ganz eigene Stimmung.
      Liebe Grüße, Peter

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  8. Schön, s/w, mal was anderes.
    Angefixt durch Deine Ruhrpottgeschichten und -bilder bin ich neulich an einer WDR-Doku hängen geblieben und traute meinen Augen und Ohren kaum: Das Ruhrgebiet, eine Region auf Pumpen: Ungefähr 220 Millionen Euro (wenn ich mich recht erinnere) müssen jährlich aufgebracht werden, damit die Schäden des Untertagebaus aufgefangen werden können und ein Großteil der Gegend nicht absäuft – bis in alle Ewigkeit. Hier ist der Link, sehr interessant (Duisburg würde vielleicht trocken bleiben, Gelsenkirchen und Dortmund würden komplett im Wasser versinken, Essen nur teilweise, wenn man – vielleicht irgendwann aus Kostengründen – die Pumpen abstellt):
    https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/die-story/video-glueckauf-und-vorbei-das-ruhrgebiet-nach-der-kohle-100.html

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    • Hallo Videbitis,
      jap, es stimmt, wenn die Hunderten von Pumpen abgestellt werden würden säuft der Pott ab. Viele Teile des Ruhrgebiets liegen, aufgrund der Bergsenkungen durch den Bergbau, unter dem Grundwasserspiegel. Teile von Dortmund, zB DO Hörde, sind in den letzten hundert Jahren um 20 Meter abgesackt. Um das S04 Stadion könnte man dann mit den Bötchen herumpaddeln. Habe jahrelang für die RAG und die Emschergenossenschaft, die Betreiber der riesigen Pumpwerke wie in DO Evingen mit 12.000 Liter pro Sekunde gearbeitet. Dies ist eine Ewigkeitsaufgabe und kostet dem Pott ein Vermögen. Habe mal etwas darüber hier erzählt. Aber nur beiläufig.

      Ich freue mich so wat von sehr, dass dir meine Beiträge dir gefallen.
      Liebe Grüße, Peter

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  9. Sehr stimmungsvoll in s/w … Spannende Straßenszenen … Ich kenne den Pott nur von diversen Radtouren …da ist dann immer erstaunlich viel Grün 🙂

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