Gedankenwirrwarr & Ruhrpott

Meine ganz eigene Welt


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Zeche Zollverein und „Hömma, bisse doof oder wat?“

Zeche Zollverein Turm 2 Peter Rejek

Köln. Ich musste mich mit Marketing auf Facebook beschäftigen. Tja, was soll ich nun dazu erzählen. Ich habe kein großartigen Bezug zu dieser Plattform. Auch nicht zu Twitter oder Instagram. Nep. Nix.

Nicht, dass ich diese Art von Medien als oberflächlich, unsinnig oder Jugend verblödend betrachte. Nö.

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Acht Minuten

Köln3

Ich trudle so gegen 8.40 Uhr oder später, was eigentlich vollkommen schnuppe ist, da ich in der Regel eh schon 20 Minuten und noch was oben drauf zu spät dran bin, am Kölner Hauptbahnhof ein. Bis dahin stand ich schon gut und gern ein-und-dreiviertel Stunde fröhlich-blöd-pfeifend auf´m Gang herum. Das mit der Fröhlichkeit sollte man nicht ganz so ernst nehmen. Aber dies schon. Immer, aber wirklich, wahrlich, wunderlich immer. Egal wann ich nun komme, steht auf dem gegenüberliegendem Gleis einer dieser weißen ICE´s mit Ziel Berlin-Gesundbr.. Und ich mich immer wieder Frage, wofür steht Gesundbr.? Gesundbrücke, Gesundbrunnen? Hin und wieder überkommt mich der Gedanke, einfach einzusteigen und nach „br“ zu fahren, nur um zu sehen, was für ein geheimnisvoller Ort „br“ sein mag. Das Potterische Hogsmeade Berlins. Ein magischer Ort? Vermutlich nicht.

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Nacht der Museen in Düsseldorf – Spaß pur

Nacht der Museen_Plakat_2_Düsseldorf

Ich möchte gar nicht so viel darüber erzählen, über die Nacht der Museen. Von 19.00 – 2.00 Uhr hatten fast 50 Museen in Düsseldorf am Samstag einen Tag der „Offenen Tür“. Außer: Es war super. Es war klasse. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht. Es war brechend voll, aber das tat der ganzen Veranstaltung keinen Abbruch. Gut mit dem einen oder anderen Kunstwerk, wie die Pizza-Sache, konnte ich nicht viel anfangen, dafür entschädigten wiederum die Klassiker wie Paul Klee, um nur einen zu nennen.

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Hirngespinste

Fernsehturm Düsseldorf Spiegelung Peter Rejek

Ich erzähle ausnahmsweise mal etwas über mich. Ohje…..

Ich bin jetzt nun nicht so unbedingt der Häusle mit Vorgarten Mensch, das soll aber nicht heißen, dass ich dies für uncool spießig oder hausbacken halte. Um Gottes Willen, definitives Nein. Lebte selbst mal kurz in einem Häuschen mit Garten und musste feststellen, dass es nicht meine Welt ist. Rasenmäher, Spaten und Harken stehen mit mir auf Kriegsfuß, die mögen mich einfach nicht. So machte ich auch immer einen recht ordentlichen, großen Bogen um diese Gerätschaften, wollte und durfte sie halt nicht verärgern. Wer weiß schon, was diese in einer klaren Vollmondnacht so aushecken und mit mir anstellen würden. Meine Befürchtungen, in Stücke geschnitten zu werden, brachte aber ab und zu meine Nachbarschaft auf die Palme, wenn sie so ein Gewächs, in ihrer Europäischen Gartenpreis verdächtigen Grünanlage, gehabt hätten. So gingen wir bald getrennte Wege. Schon deshalb, da sie mich nicht als Naturgartenliebhaber akzeptieren konnten und Unkraut nicht wie ich als schutzwürdige Wildpflanze ansahen.

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Macht einfach gute Laune

Schloss Benrath Düsseldorf vorne see Peter Rejek

Das Barockschlösschen Benrath in Düsseldorf, naja Schlösschen mag ich mal dahingestellt sein lassen, wurde so um 1750 vom Kurfürsten Theodor von der Pfalz für die Witwe Kurfürstin Elisabeth Auguste gebaut und wird auch gerne mal als Lustschloss bezeichnet. Ein Schelm, wer was Böses dabei denkt. Auf jeden Fall hat der Bursche sich das Ganze eine Stange Geld kosten lassen. Ein Hautgebäude, zwei Flügelbauten, die er in der Farbe Pfirsichblüten anstreichen ließ.

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