Gedankenwirrwarr & Ruhrpott

Meine ganz eigene Welt


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Es war einmal… (III/III) Karneval 1979

Ich bin eine Frau!

Frauen haben Kant zufolge ein stärkeres Gefühl für alles, „was schön, zierlich und geschmückt“ ist. Sie besitzen hingegen keinen Verstand im eigentlichen Sinne, sondern nur einen „schönen“.

Der schöne Verstand hingegen scheint mehr Gefühl als Verstand zu sein. Das hat zur Folge, dass Frauen viel mehr Leidenschaften unterworfen sind als Männer. Und sollte der Fall eintreten, dass eine Frau tatsächlich mehr Verstand hat als der Mann, dann hat sie „einen männlichen Verstand“.

Karneval 1979 wusste ich es schon. Ich bin für das Schöne.

Karneval 1979

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Es war einmal… (II/III) mehr heute

Eigentlich wollte ich erzählen, dass ich ein Glückskind bin. Dass ich Glück habe. Mit meinen Eltern, mit meiner einzigartigen Schwester, mit meinen Ehen, mit meinem Job. Einfach mit meinem Leben. Aber es kommt halt anders als man denkt.

So erzähle ich nun lieber von heute Morgen. Nee, zuerst einfach so generell über den November. Weiterlesen


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The Dead South in Kölle

 

Konzert2

Jap, gestern Abend war es soweit. Dead South in Kölle. Die gute, alte „Kantine“, ein wirklich toller, kleiner Veranstaltungsort, deren Betreibern Musik im Blut und „kleinere“ Bands am Herzen liegen, lud ein. Der passende Rahmen für den Abend.

Ich freute mich darauf und war gespannt. Im Großen und Ganzen ist die Musik nun nicht etwas, was ich so jetzt jeden Tag hören würde, aber einige Stücke, aber vor allem das Auftreten der einstigen Boy-Band, da nun auch eine Dame am Banjo und Bass-Drum die kanadische Gruppe bereichert, haben mich in den Bann gezogen und ich wollte hin. Neugier. Nun bin ich, Gott sei Dank, nicht auf eine Musikrichtung fixiert. Ob Rock, Jazz oder Oper, ich gehe immer wieder gerne auf Live Veranstaltungen jeglicher Art.

Ich sach ma: Ich wurde nicht enttäuscht. Das reinste Vergnügen.

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Rheinpreußensiedlung und Johannenhof

Vorweg, jetzt gibt´s nur langatmige Historie – ein bissle was über Franz Haniel, einer der bedeutendsten Bürger Duisburgs bzw. des Ruhrgebiets, Herrn Ermisch mein Mathe- und Physik Lehrer, für´n Pott nicht, aber für mich schon, bedeutend, die Anfänge des linksrheinischer Bergbaus, Zechen-Siedlungen und Bürgerbegehren.

Wollte doch noch kurz etwas über links- und rechtsrheinisch erzählen. Für viele Menschen ist der Rhein die heimliche, westliche Grenze des Ruhrgebiets. Rechtsrheinisch verkümmern Städte wie Duisburg, Essen, Schalke, BVB und linksrheinisch beginnt das platte Land Niederrhein mit Städten wie Moers, Krefeld, Neukirchen-Vluyn (welches ich jetzt nur erwähne, da ich hier vor 30 Jahren eine Beamtenlaufbahn in der Stadtverwaltung begonnen hätte) oder Kevelaer, einer der größten und wichtigsten Marien-Wallfahrtsorte der westlichen Hemisphäre mit über eine Millionen Pilgern pro Jahr und ein absolutes, definitives Muss, wenn man den „Pott“ besucht. Jetzt wollte ich eigentlich nicht vom Niederrhein erzählen, sondern…

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Dichterviertel

Es gibt sehr viele, gute Gründe, wenn man mal in Duisburg ist, den Landschaftspark Nord zu besuchen.Sich das olle Stahlwerk ansehen. Vor allem bei Nacht, wenn der Park sich so richtig durch die Illumination des britischen Künstlers Jonathan Park von seiner besten Seite zeigt und so herrlich bunt vor sich hin strahlt.

Aber wenn man mal richtig Lust auf längst vergangenes Pott-Bergbau-Feeling verspürt, das heute noch sichtbar, spürbar und erlebbar ist, sollte man in das nahegelegene Hamborn reisen. Es sind nur schlappe zwei oder drei Kilometer und schon ist man wech vom Stahl hin zur Kohle.

Hamborn wurde schon um 1870 vom Bergbau geprägt und überall finden sich Spuren. Neben der alten Schachtanlage Thyssen 1/6 im Zentrum gibt es einige wunderbar gut erhaltenden Zechensiedlungen wie das Dichterviertel.

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„The Dead South“

Band

Dat mutt ich abba ma vertelen. In Kürze sehe ich die Bluegrass-/Folk Band „The Dead South“ in Cologne. Wollte die vier kanadischen Jungs schon letztes Jahr in der Kulturkneipe Grammatikoff in Duisburg hören, klappte aber blöderweise nicht. Nun kommen sie nach Kölle und ich hab ne Karte. Freude!

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