Gedankenwirrwarr & Ruhrpott

Meine ganz eigene Welt

The Dead South in Kölle

2 Kommentare

 

Konzert2

Jap, gestern Abend war es soweit. Dead South in Kölle. Die gute, alte „Kantine“, ein wirklich toller, kleiner Veranstaltungsort, deren Betreibern Musik im Blut und „kleinere“ Bands am Herzen liegen, lud ein. Der passende Rahmen für den Abend.

Ich freute mich darauf und war gespannt. Im Großen und Ganzen ist die Musik nun nicht etwas, was ich so jetzt jeden Tag hören würde, aber einige Stücke, aber vor allem das Auftreten der einstigen Boy-Band, da nun auch eine Dame am Banjo und Bass-Drum die kanadische Gruppe bereichert, haben mich in den Bann gezogen und ich wollte hin. Neugier. Nun bin ich, Gott sei Dank, nicht auf eine Musikrichtung fixiert. Ob Rock, Jazz oder Oper, ich gehe immer wieder gerne auf Live Veranstaltungen jeglicher Art.

Ich sach ma: Ich wurde nicht enttäuscht. Das reinste Vergnügen.

Die 500 bis 600 Leute, jeglichen Alters und Couleurs, im Saal und die Band oben auf der Bühne verbreiteten eine quietschvergnügte, kunterbunte, feuchtfröhliche Laune.

Konzert1

Nun sind Hallen nicht unbedingt mein Fall, ich schätze eher das Freiluft Gehege. Mehr Platz, rechts und links und vor allem nach vorne. Ganz so klein bin ich ja nun auch nicht, aber am gestrigen Abend kam ich mir schon so vor in dem proppenvollen Saal. Da war nichts mit Kopfhöhe, eher Nackenhöhe. Wenn mich einer fragt könnte ich ihm nun Hunderte von Nackenhaar-Frisuren beschreiben. Naja, eine allgemeingültige Aussage könnte ich allerdings nicht treffen. Lange, kurze oder gar keine Haare, dafür wenig, dicker oder überhaupt kein Nacken. Schreib heute noch meine Doktor-Nacken-Arbeit.

Das tat aber der ganzen Sache kein Abbruch, das Kommen hat sich gelohnt. Kann ich nur wärmstens empfehlen.

Konzert4

Nun hatte ich ja vorher so vollmundig erklärt, dass ich mich an die komplexen Tanzschritte wagen würde. Gut, ich rede viel wenn der Tag lang ist. Muss nun zugeben, bei dem „Klassiker“ „In Hell I`ll be in Good Company“ war ich der einzige im Raum, der mal wieder seine Hausaufgaben nicht gemacht hat. War der, der da so leblos herum stand, ist aber auch besser so.

Insgesamt dauerte der ganze Abend ca. vier Stunden. Zwei Vorbands und zwei Stunden Dead South. Von 20.00 Uhr bis Mitternacht Spaß pur.Konzert5Karte2

 

 

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Autor: rejekblog

Ich bin 1964 in Duisburg geboren und lebe fast die ganze Zeit im Ruhrpott. In meinem Blog möchte ich gerne etwas über den Ruhrpott erzählen und was hier so los ist. Und natürlich, was so in meinem Kopf los ist. Nicht viel, ich gebe es zu.

2 Kommentare zu “The Dead South in Kölle

  1. Da freue ich mich ja auf den 20. November 🙂 Da hab ich meine Karte für Berlin.

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